für den großen und kleinen Hunger

Unsere Lieblingsrezepte für Mittags und Abends:

Veggie-Bolognese

Risotto

WOK

Rotes Linsen-Dal

Mexikanische Kartoffelpfanne

Garnelen mit Papaya

Kichererbsenburger

Caesar-Salad à la emme-eppe


Ich liebe Essen und in den letzten Jahren habe ich mich auch immer intensiver damit beschäftigt. Ich bin kein Fan von Ernährungsvorschriften, meiner Meinung nach ist der „gesunde Hausverstand“ (und damit meine ich nicht die nette Dame aus der Werbung) völlig ausreichend um sich ausgewogen und damit gesund zu ernähren. Man muss nur wieder lernen auf diesen zu hören.

Da winkt sie schon wieder um die Ecke – „diese Achtsamkeit“, denn wenn ich meinen Körper kenne und auch auf ihn höre, dann merke ich relativ schnell, dass es gewisse Lebensmittel oder Speisen gibt, die mir gut tun und andere, die mich zwar im Moment des (meist unbewussten) Essens „glücklich“ machen, aber dann ihre Schatten nach sich ziehen (sei es mit einem unguten Gefühl im Bauch, oder beim Blick auf die Waage). Und nicht nur das – mein Körper sagt mir auch (wenn man sich selbst nicht mehr ganz so gut spürt allerdings sehr subtil), wann er genug hat. Aufessen, weil sich das so gehört, gibt es bei uns nicht. Wenn man satt ist hört man auf zu essen – das versuchen wir auch unseren Kindern zu vermitteln.

Unsere Ernährung ist sicher nicht „perfekt“, aber Perfektion ist auch nicht unser Ziel. Ich möchte auch niemandem vorschreiben, was er oder sie essen soll, ich lasse es mir auch nicht vorschreiben – ein gesundes Maß, von allem ein bisschen, ist unser Weg und den möchte ich mit euch teilen.

Das Abendessen und auch die Mittagessen am Wochenende sind bei uns Familienzeit, was gekocht und gegessen wird entscheiden wir am Wochenende davor (kann ich euch absolut empfehlen, denn damit vermeidet man auch gleichzeitig Spontan-Einkäufe mit leerem Magen im Supermarkt).

Wir essen sehr viel Gemüse, Kohlenhydrate kommen bei uns in allen Formen auf den Tisch (ich persönlich bin ein großer Fan von Couscous) – auch hier versuchen wir über die Woche hinweg gut durchzumischen.

Wir, auch die Kinder, lieben Salat – hier ein Tipp, den ich von Jamie Oliver „gelernt“ habe: Falls das Hauptgericht noch ein bisschen braucht und die Kinder (oder ihr selbst) schon sehr hungrig sind, dann gibt es zuerst mal einen Salat. Der stillt den akuten Hunger 🙂

Wenn es frisches Brot gibt dann „jausnen“ wir auch sehr gerne, am liebsten Produkte, die ich am Bauernmarkt gekauft habe.

Ich muss gestehen, dass ich süchtig nach Kochzeitschriften und Kochbüchern bin 😉

Früher habe ich sie eigentlich nur gelesen und gesammelt, seit einiger Zeit jedoch koche ich tatsächlich auch Rezepte nach.

Wir haben ein schönes und umfangreiches Repertoire an Rezepten, die wir regelmäßig kochen. Aber wir versuchen auch jede Woche etwas Neues auszuprobieren. Das wird auch unsere „Challenge“ für dieses Jahr, aber dazu ein anderes Mal mehr.

Unsere Lieblingsrezepte sind alle sehr stark von Jamie Oliver inspiriert – meiner Meinung nach sind seine Rezepte sehr leicht nach zu kochen und ich mag es, diese abzuwandeln, wenn wir mal die eine oder andere Zutat nicht zu Hause haben. Grundsätzlich sehe ich Rezepte eher als Vorschläge, selbst kreativ zu sein und seinen eigenen Geschmack zu finden ist eine unglaubliche Bereicherung. Und das möchte ich auch euch mitgeben – Basis Rezepte, die man nach seinem eigenen Geschmack variieren kann. Deshalb mache ich manchmal auch keine Mengenangaben – selbst ausprobieren lautet die Devise!!

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